Am Montag, 12. Januar, sind die Friedhöfe der Stadt Hanau wegen Eis und Glätte für den Besucherverkehr geschlossen worden. Die Verwaltung begründete die Maßnahme mit der Gefahr von Ausrutschern und Stürzen. Bestattungen sollen trotz der Sperrung stattfinden.
Gefahr durch Witterung und Ablauf der Schließung
Die Stadt Hanau reagierte auf die witterungsbedingten Bedingungen, um Besucherinnen und Besucher vor möglichen Unfällen zu schützen. Die Friedhofsverwaltung erklärte, dass Beisetzungen weiterhin durchgeführt werden, während der allgemeine Besucherverkehr untersagt ist. Sofern die Wetterlage es zulässt, sollen die Anlagen am folgenden Tag wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet werden.
Hinweise für Besucher im Winter
Die Verwaltung wies darauf hin, dass in den Wintermonaten erhöhte Vorsicht geboten ist und die Hinweise vor Ort zu beachten sind. Genaue Informationen zur Wiederöffnung will die Stadt abhängig von der weiteren Entwicklung der Witterung veröffentlichen.
Struktur der Friedhofsanlagen in Hanau
Die Stadt betreibt zwölf Friedhöfe auf einer Gesamtfläche von rund 38 Hektar. Zu den Anlagen gehören zwei jüdische Friedhöfe, wobei auf dem jüdischen Friedhof in Hanau keine neuen Bestattungen mehr stattfinden. Darüber hinaus gibt es entwidmete ehemalige Friedhöfe, die heute als Parkanlagen genutzt werden.
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