Dienstag, 17.03.2026

Friedenslicht im Rathaus: Mende empfängt Pfadfinder und Licht aus Bethlehem

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Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende hat am Mittwoch, 17. Dezember, im Foyer des Rathauses auf Schlossplatz 6 das Friedenslicht aus Bethlehem entgegengenommen. Bei der Übergabe waren Kinder und Begleitpersonen verschiedener Pfadfinderverbände anwesend.

Übergabe und Beteiligte

Die Übergabe fand wie in den Vorjahren kurz vor Weihnachten statt. Vertreterinnen und Vertreter der Pfadfinder brachten das Licht ins Rathaus, wo es Bürgermeister Mende entgegen nahm. Bilder der Veranstaltung zeigen den Oberbürgermeister bei der Entgegennahme des Lichtes und die Flamme in einer bereitgestellten Laterne.

Herkunft und Bedeutung des Friedenslichts

Das Friedenslicht wird jedes Jahr von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Von dort reist die Flamme nach Wien und wird am dritten Adventswochenende in viele Orte Österreichs sowie in zahlreiche europäische Länder und in die USA verteilt. Die Aktion knüpft an eine lange religiöse und kulturelle Tradition an und dient als Zeichen der Hoffnung in der Vorweihnachtszeit.

Stellungnahme des Oberbürgermeisters

Mende hob den symbolischen Charakter des Lichtes hervor. Er sagte, das Friedenslicht bringe auch in diesem Jahr einen Funken Hoffnung in die Stadt und stehe unter dem Motto ‚Ein Funke Mut‘. Das Licht erinnere daran, dass Frieden nicht selbstverständlich sei und dass es Mut erfordere, sich dafür einzusetzen.

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